DRUCKEREI

Ganz schön oberflächlich.

Dank unserer Druckverfahren haben Sie auch nach langer Zeit noch Freude an Ihrer Mitarbeiterbekleidung. Denn Textildrucke von SATEMA überzeugen durch ihre lange Haltbarkeit und hohe Waschbeständigkeit. Dabei bringt jedes Textil mit dem gewünschten Motiv ganz eigene Anforderungen mit sich. Laborbekleidung etwa wird anders beansprucht als ein Messeoutfit oder Arbeitskleidung in der Gastronomie. Unsere Aufgabe ist es somit, das beste Druckverfahren und das passende Textilprodukt für Ihre Anforderungen auszuwählen. Kein Thema, denn wir verfügen über ein breites Sortiment vorkonfektionierter Arbeits- und Berufsbekleidung und stehen Ihnen mit unserer langjährigen Erfahrung in der Textilveredelung mit Rat und Tat zur Seite. Treffen Sie gerne Ihre Vorauswahl und lassen Sie sich im Nachgang individuell von uns beraten.

Sie haben keine Zeit, selber durch unser Sortiment zu stöbern? Kein Problem. Wir beraten Sie gerne und stellen Ihnen eine passende Auswahl zusammen. Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine Mail. Wir freuen uns!

Siebdruck

Der Siebdruck gilt seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts als das Textildruckverfahren für den T-Shirt-Druck. Auch wenn das Druckverfahren an sich aufwändiger in der Vorbereitung ist, bietet es sich für vielschichtige, fotorealistische Drucke in hohen Auflagen an. Die Feinheit der Motive und die recht genaue Skalierbarkeit der Farben sprechen genauso für dieses Verfahren, wie die unbegrenzte Farbauswahl, giftfreie Druckfarben, sehr gute Haltbarkeit sowie die Waschbeständigkeit des Druckes.

 

AUF EINEN BLICK

    Materialien:
fast alle Textilien
  Farben:
bis zu 12 Volltonfarben nach Pantone C oder HKS in einem Motiv |
4c Raster aus Volltonfarben auf weiß | Metallic | Discharge | Plastisolfarbe | Wasserfarbe | Reflexsilber | fluoreszierende und phosphoreszierende Farben
  Größe:
max. 40 cm x 52 cm
  Waschbarkeit:
bis max. 60 Grad | hohe Waschbeständigkeit
  Daten:
PDF | AI | EPS oder JPEG (300 dpi Original-Druckgröße)
  Auflagen:
mittlere (20+) bis sehr hohe Stückzahlen (10.000+)

GUT ZU WISSEN

Ob der Ursprung der heutigen Siebdrucktechnik tatsächlich in der japanischen Schablonentechnik des 17. und 18. Jahrhunderts liegt, ist unklar. Fest steht dagegen, dass dieses Verfahren gewisse Vorzüge hat. Denn mit Siebdruck können wir äußerst detaillierte, freistehende Grafiken auf den gewünschten Textilien in hoher Qualität abbilden. Beim Siebdruck handelt es sich um ein Schablonen-Druckverfahren. Dabei wird zunächst die besagte Schablone angefertigt. Im Anschluss können mit ihrer Hilfe die Druckfarben über mehrere, aufeinanderfolgende Ddruckstufen und Farbsiebe auf die Textilien aufgebracht werden. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts ist der Siebdruck das Textildruckverfahren für den T-Shirt-Druck. Trotz aufwendiger Vorbereitungsphase bietet sich diese Technik insbesondere für vielschichtige, fotorealistische Drucke in hohen Auflagen an.
Unser Siebdruckverfahren zeichnet sich durch hohe Strapazierfähigkeit und lange Haltbarkeit aus. Es ist geeignet für alle Textilien, außer Fleece- und Funktionskleidung. Bis zu 14 Farben können kombiniert werden, was nahezu alle Farbtöne nach RAL, Pantone oder HKS ermöglicht. Unsere Siebdruckfarben sind frei von Schwermetallen und entsprechen der Sicherheitsnorm EN71-3:1995 für Kinderspielzeug von Kleinkindern.

BESONDERHEITEN

Im Vorfeld eines Siebdrucks müssen zunächst ein oder mehrere Siebe hergestellt werden. 
Anschließend werden diese mit dem Textilartikel in eine Siebdruckmaschine eingespannt. Nun wird die Farbe mit einem Werkzeug namens Rakel durch das Sieb gedrückt - aus diesem Grund wird der Siebdruck auch als Durchdruckverfahren bezeichnet - und auf den Stoff aufgebracht. Die Feinheit der Masche nimmt dabei Einfluss auf das Druckergebnis. Je nach Druckart wird für jede Farbe eines Motivs jeweils ein Sieb benötigt.

Transferdruck

Brillante Farben, hohe Deckkraft und Feinheiten kommen hier besonders gut zur Geltung. Denn beim Transferdruck können die Farben nicht verlaufen, da diese vor dem Aufbringen auf das Textil auf ein Trägerpapier aufgedruckt wird. Deshalb bietet sich dieses Druckverfahren v. a. bei hochdeckenden und detaillierten Motiven an. Der Transfer ermöglicht stechend scharfe Konturen und ein sehr hochwertiges Erscheinungsbild.

 

AUF EINEN BLICK

    Materialien:
fast alle Textilien
  Farben:
mehrfarbige Motive möglich
  Größe:
max. 43 cm x 30 cm
  Waschbarkeit:
bis max. 60 Grad
  Daten:
PDF | AI | EPS oder JPEG (300 dpi Original-Druckgröße)
  Auflagen:
mittlere (20+) bis sehr hohe Stückzahlen (1.000+)

GUT ZU WISSEN

Vom Verfahren her ähnelt der Transferdruck dem Siebdruck. Allerdings wird die Druckfarbe hierbei nicht direkt auf das Textil gebracht, sondern zuerst auf ein Transferpapier. Anschließend wird die Farbe mit einer Klebeschicht bearbeitet, damit sie anschließend samt dem Motiv auf dem Textil haften bleibt. Die Druckarten, mit denen die Folie bedruckt wird können dabei stark variieren: Transfers mit Siebdruck oder Digitaldruck sind dabei die Regel. Streng genommen sind aber auch Flexdruck und Beflockung Transferverfahren, da ebenfalls mit einer Trägerfolie gearbeitet wird. Zur besseren Trennung sprechen wir bei SATEMA von einem Flexdruck, sobald man nicht die Farbe, sondern die Folie auf das Textil aufbringt. Ein Transferdruck hingegen überträgt nur die Druckfarbe, was besonders bei großflächigen Motiven relevant ist.

 

VORTEILE VON TRANSFERDRUCK-VERFAHREN

Transferdruck eignet sich für mittlere bis hohe Stückzahlen. Neben seiner hochwertigen Qualität und Waschbeständigkeit ist der Transferdruck sowohl für kleinere, als auch für größere Stückzahlen kostengünstig. Er bietet hohe Farbbrillanz und Farbtreue. Farbverläufe, die beispielsweise bei Flex- und Flockdruck nicht möglich sind, stellen beim Transferdruck kein Problem dar.
Dieses Druckverfahren eignet sich für fast alle Textilien, so dass auch Funktionskleidung mit hohem Kunstfaser-Anteil oder sogar aus 100% Polyester problemlos bedruckt werden kann - ebenso Baumwollstoffe und Mischgewebe. Nur Fleece eignet sich grundsätzlich nicht für das Transferdruckverfahren, da hier die Oberfläche mit ihrer rauen Struktur kein sauberes Druckbild zulässt - bei Fleece raten wir stattdessen zu einer Veredelung mit Stickerei.

Digital-Direktdruck

Was für ein vielfarbiges, detailreiches, fotorealisitsches Druckbild - und dieser weiche Griff. Kaum zu glauben, dass das auch noch bei 40° Grad Celsius waschbar ist! Digitaldruck ist das modernste Verfahren im Textildruck und eignet sich für alle Materialien außer Polyester und Fleece. Farbverläufe und auch kleinste Details können optimal dargestellt werden.

 

AUF EINEN BLICK

    Materialien:
bevorzugt 100% Baumwolle
  Farben:
CMYK | unbegrenzte Farbauswahl | annähernd Volltonfarben
  Größe:
max. 45 cm x 65 cm
  Waschbarkeit:
bis max. 60 Grad | gute Waschbeständigkeit
  Daten:
JPEG (300 dpi Original-Druckgröße)
  Auflagen:
geringe (1+) bis mittlere Stückzahlen (100+)

 

 

GUT ZU WISSEN

Der Digital-Direktdruck ist in der Vorarbeit eines der schnellsten Textilveredelungsverfahren, da das gewünschte Motiv direkt auf das Textil gedruckt wird, ohne Drucknebenkosten (Filme, Siebe). Anders als beim Flexdruck, dem Transferdruck oder einer Beflockung handelt es sich hier um ein Direktdruckverfahren. Die Druckfarbe wird direkt auf das Textil aufgesprüht und im Anschluss mit Hitze fixiert. Da der Digitaldruck ohne große Vorbereitungsarbeiten zu realisieren ist, eignet sich dieses Druckverfahren besonders gut für kleine Auflagen oder eine kurzfristige Auftragsabwicklung.

 

BESONDERHEITEN

Digitaldruck eignet sich besonders für vielfarbige Motive in geringer Stückzahl. Er lässt sich auf nahezu alle Textilien aufbringen - außer auf Fleece und Textilien aus 100% Polyester. Im Farbspektrum ist kaum eine Einschränkung gegeben – Grundlage ist das CMYK-Farbspektrum. Dank brillanter Farben und hoher Deckkraft wirkt dieses Druckverfahren auf dunklen wie auch auf hellen Textilien sehr gut. Außerdem überzeugt es mit weichem Griff und guter Waschbeständigkeit. Durch die Anwendung der Wasserfarben Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz und Weiß sind unbegrenzte Farbtöne möglich. Fotografische Motive sind durch die Farbvielfalt originalgetreu darstellbar.
Damit der Digitaldrucker Ihr Motiv farbgenau und detailgetreu auf das Textil bringen kann, benötigen wir die Druckmotive als vektorisierte Grafiken. Ihr Motiv sollte dabei idealer Weise entweder freigestellt sein oder vor einem weißen Hintergrund liegen und eine Mindestauflösung von 300dpi aufweisen. Wir arbeiten mit allen gängigen Dateiformaten wie zum Beispiel eps, ai und cdr. Können Sie uns keine Vektordatei zur Verfügung stellen, kann unser Fachpersonal in der Grafik auch verschiedene Foto- oder Textdateien umwandeln.

Sublimationsdruck

Ein heißes Druckverfahren für coole Fotoaufnahmen und brillante Farben! Unser Sublimationsdruck eignet sich besonders für Motive mit anspruchsvollen Farbverläufen. Mit vergleichsweise geringen Kosten und hoher Umweltverträglichkeit lassen sich unterschiedliche Materialien in Fotoqualität bedrucken. Die Sublimation ist als Textildruckverfahren auf Polyester- und ähnlichen Kunstfasern ausgelegt. Sobald man also Trikots bedrucken, Funktionskleidung gestalten und Outdoor-Mode personalisieren will, ist im Sportbereich der Sublimationsdruck das Verfahren der Wahl.

 

AUF EINEN BLICK

    Materialien:
fast alle Textilien
  Farben:
bis zu 12 Volltonfarben nach Pantone C oder HKS in einem Motiv |
4c Raster aus Volltonfarben auf weiß | Metallic | Discharge | Plastisolfarbe | Wasserfarbe | Reflexsilber | fluoreszierende und phosphoreszierende Farben
  Größe:
max. 40 cm x 52 cm
  Waschbarkeit:
bis max. 60 Grad | hohe Waschbeständigkeit
  Daten:
PDF | AI | EPS oder JPEG (300 dpi Original-Druckgröße)
  Auflagen:
mittlere (20+) bis sehr hohe Stückzahlen (10.000+)

 

 

GUT ZU WISSEN

Beim Sublimationsdruck wird der Druck zuerst auf eine papierähnliche Folie gebracht und anschließend mit Hitze auf die Textilien gebracht. Im Druckergebnis sind keinerlei Abhebungen des Drucks vom Textil zu spüren. Denn während der chemische Prozess die Fasern öffnet, dampft die Hitze die Druckfarbe ins Textil ein - was für eine perfekte Verschmelzung!

Sublimationsdruck ist das optimale Verfahren für Funktionsbekleidung. Das beste Ergebnis wird bei einem Druck auf hellgrundige Textilien erzielt, da sich bestimmte Farbtöne am besten auf weiß darstellen lassen. Darüber hinaus eignet sich dieses Druckverfahren ausschließlich für Kunstfasern, idealer Weise 100% Polyester.

Die Gestaltungsoptionen sind immens: Eine großflächige Farbgestaltung in Blöcken oder mittels Farbverläufen ist genauso möglich wie das Umsetzen fotorealistischer Motive. Dabei ist jedes einzelne Schnittteil individuell gestaltbar.

Ecosolventdruck

Erstklassige Druckergebnisse bei Bildern, Logos und Text! Hier erfolgt der Druck auf spezielle weiße Folie. Die Konturen des Motivs werden noch im Drucker geplottet. Anschließend wird das Motiv auf Trägerfolie kaschiert, ausgehoben und auf das Textil gebügelt.

 

AUF EINEN BLICK

    Materialien:
fast alle Textilien
  Farben:
CMYK | unbegrenzte Farbauswahl | annähernd Volltonfarben
  Größe:
bis zu 42 cm breit
  Waschbarkeit:
bis max. 60 Grad | gute Waschbeständigkeit
  Daten:
JPEG (300 dpi Original-Druckgröße)
  Auflagen:
geringe (1+) bis mittlere Stückzahlen (100+)

GUT ZU WISSEN

Der mehrfarbige (4C) Ecosolventdruck eignet sich besonders für kleine Auflagen und einfache Formen. Auch Farbverläufe und feine Details lassen sich schön darstellen. Flexfolie wird mit Eco-Solvent-Tinte bedruckt und anschließend mit einem Schneideplotter konturgenau ausgeschnitten. Danach wird die bedruckte Folie mit einer Übertragungsfolie auf das Textil aufgebracht und mit einer Transferpresse unter Hitze und Druck fixiert.

 

BESONDERHEITEN

Ebenso wie beim Digital-Direktdruck werden die Druckfarben beim Solventdruck aus Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz zusammengesetzt. Hiermit ergibt sich die Möglichkeit, auch hochauflösende Fotos oder farbige Logos mit Verläufen ohne Vorkosten auch in kleinen Auflagen kostengünstig zu realisieren. Dieses Veredlungsverfahren lässt sich bis 40 Grad waschen – darf aber nicht in den Trockner.

Flexdruck

Hier geht es ganz schön heiß her! Beim Flexdruck werden Farbfolien erhitzt und auf die Textilien gebracht. Dieses Verfahren eignet sich besonders gut für einfarbige Motive und Schriftzüge und ermöglicht unterschiedlich anmutende Oberflächen - matt, glänzend oder glitzernd.

 

AUF EINEN BLICK

    Materialien:
fast alle Textilien
  Farben:
begrenzte Farbauswahl | Folien | Einfarbige Motive
  Größe:
bis zu 42 cm breit
  Waschbarkeit:
bis max. 60 Grad | sehr gute Waschbeständigkeit
  Daten:
Vektordaten (PDF, AI, CDR)
  Auflagen:
geringe (1+) bis mittlere Stückzahlen (100+)

 

 

GUT ZU WISSEN

Diese Art des Textildrucks zählt zu den Transferdruckverfahren. Beim Flexdruck wird das Motiv aus gefärbten Transferfolien geschnitten und mithilfe von Hitze und Druck in die Textilfasern gepresst. Die Oberfläche beim Druckergebnis fühlt sich glatt und griffig an. Sie verstärkt das Textil ohne seine Flexibilität einzuschränken. Da eine bereits eingefärbte Folie benutzt wird, entsteht ein einfarbiger Druck, der besonders häufig für Schriftzüge oder einfarbige Logos benutzt wird.

 

EINFARBIGE DRUCKE AUF FAST ALLEN TEXTILIEN

Da der Flexdruck auf allen Textilien außer Fleece einsetzbar ist, eignet er sich hervorragend zum Bedrucken von Funktionsshirts und Trikots. Ideal also, falls Sie für Ihren Sportverein Trikots mit Spielernamen oder einem Sponsoring bedrucken wollen. Sie können aber auch T-Shirts und Polos bedrucken lassen, denn Baumwollgemische nehmen die Folie genauso gut an wie Kunstfasergewebe.
Grundsätzlich eignet sich der Flexdruck besonders gut zum Fertigen von Kleinserien mit einfachen Motiven und ist somit nicht nur im Bereich Vereinskleidung und Arbeitsbekleidung in kleineren Betrieben interessant, sondern auch für Spezialtextilien in kleiner Auflage, wie zum Beispiel für Messebekleidung und Werbetextilien.
Eine Flexfolie besteht aus einer Trägerfolie, einer Farbschicht und einer durch Hitze zu aktivierenden Klebeschicht. Das Druckmotiv wird in die obere Klebeschicht eingeritzt. Dabei ist eine Vektordatei des Motivs nötig, um dem Schneidegerät ("Plotter") die Schnittkanten des Logos als Wegpunkte zu übermitteln. Als nächster Schritt folgt das Entgittern: Dabei werden manuell die Überstände der Klebeschicht entfernt und das Logo oder der Schriftzug freigelegt. Je nach Komplexität des Motivs kann das Entgittern so viel Zeit in Anspruch nehmen, dass es sinnvoller ist, auf andere Druckverfahren wie den Digitaldruck oder den Transferdruck zurückzugreifen. Wir beraten Sie gern anhand Ihres individuellen Motivs!

Beflockung

So schön flauschig! Unser Flockdruck fühlt sich samtig, weich und ausgesprochen angenehm an. Ein edel anmutendes Druckverfahren für einfarbige, haptische Drucke mit deutlich strukturierter Oberfläche. Das sorgt immer wieder für Hingucker.

 

AUF EINEN BLICK

    Materialien:
fast alle Textilien
  Farben:
begrenzte Farbauswahl | Folien | Einfarbige Motive
  Größe:
bis zu 42 cm breit
  Waschbarkeit:
bis max. 60 Grad | sehr gute Waschbeständigkeit
  Daten:
Vektordaten (PDF, AI, CDR)
  Auflagen:
geringe (1+) bis mittlere Stückzahlen (100+)

GUT ZU WISSEN

Flexdruck zählt zu den Transferdruckverfahren. Ähnlich wie beim Flexdruck wird das Druckmotiv bei der Beflockung aus einer Transferfolie geschnitten und via Hitze und Druck in die Textilfasern gepresst. Beim Flockdruck wird die Folie allerdings noch zusätzlich mit Viskosefasern beschichtet.

 

BESONDERHEITEN BEI DER BEFLOCKUNG VON TEXTILIEN

In Abhängigkeit von der verwendeten Flockart kann sich die beflockte Oberfläche samtig bis plüschig oder recht glatt anfühlen. Flockdruck eignet sich für alle Baumwoll- und Baumwollmischgewebe außer Fleece und bietet eine gute Waschbeständigkeit bis 40° Grad Celsius.
Für den Textildruck hat sich Viskosegarn bei der Beflockung durchgesetzt, das je nach benötigter Länge geschnitten wird. Länge und Dicke der Fasern bestimmen, wie sich der Flock anfühlt und verarbeiten lässt. Mit kürzeren Fasern kann man sehr filigrane Strichstärken im Druck erzielen. Je länger ein Flock in der Schnittlänge ist, desto erhabener ist auch das Druckergebnis. Nachdem die Fasern entsprechend behandelt worden sind, macht man sich in der Herstellung der Flockfolien elektrostatische Effekte zu Nutzen. Durch ein Spannungsfeld schießt der Flock in den Klebstoff und richtet sich senkrecht zur Folie aus.

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