Transferdruck

Transferdruck

BRILLANTE FARBEN UND HOHE DECKKRAFT
auf alle Textilien außer Fleece, eignet sich vor allem für ständig wiederkehrende Motive

Waschen Farben Auflage
max. 60 °C
sehr gute Waschbeständigkeit
unbegrenzt 25 bis 1.000

Transferdruck - von Satema!

Der Transferdruck ist ein spezielles Verfahren. Es ähnelt dem Siebdruckverfahren, allerdings wird beim Transferdruck die Druckfarbe, sprich das gewünschte Motiv, vorerst auf ein Transferpapier gedruckt.

Darauffolgend wird das Transferpapier auf die Textilien, hauptsächlich auf Polyester, gepresst. Nach dem Pressen wird das ursprüngliche Transferpapier abgezogen, was bleibt, ist das einwandfreie Motiv.

Wie ist der Vorgang zu erklären?

Die Presse (Thermo- oder Transferpresse) bewirkt durch die Hitze, dass die Druckfarbe in die Textilien eingedampft wird.

Chemisch gesprochen: Die Druckfarbe gerät durch die Hitze vom Aggregatzustand in den gasförmigen Zustand. Die „Poren“ der Textilien öffnen sich ebenfalls durch die Hitze und verbinden sich mit der Druckfarbe. Im kalten Zustand schließen sich die Poren und die Farbe verbleibt im Aggregatzustand in den Textilien. Dies ist ebenfalls der Grund für die Langlebigkeit der bedruckten Textilien.

Von Wasserbasierendem- , Reflex- und Digitaltransfer bis hin zu und Color- Flock, Flock- , Soft-, Elastotransfer bietet der Transferdruck eine reichhaltige Palette von Arten. Diese verschiedenen Kategorien unterscheiden sich nicht im Druckverfahren selbst, sondern in der Oberfläche der einzelnen Drucke. So fühlen sich Flocktransfer weich an, Softtransfers eignen sich besonders gut für sehr dehnbare Materialien und Elastotransfers haben eine hohe Waschbeständigkeit - auch bei 90°C.

Welche Vorteile hat der Transferdruck?

Neben seiner hochwertigen Qualität und Waschbeständigkeit, ist der Transferdruck sowohl für kleinere, als auch für größere Stückzahlen kostengünstig. Der Transferdruck bietet eine hohe Farbbrillanz und Farbtreue. Auch Farbverläufe, die beispielsweise beim Flex- Flockdruck nicht möglich sind, stellen bei dem Transferdruck kein Problem dar. Dieses Verfahren ist einzigartig in seiner Schnelligkeit, somit können große Stückzahlen in geringster Zeit fertig gestellt werden. Das Transferdruck-Verfahren hat sich auch immer wieder dank seiner Unempfindlichkeit bewährt, sprich trotz Umwelteinflüsse wie etwa UV-Strahlen, wurde der Transferdruck nicht beschädigt. Natürlich brauchen wir vor dem Druck eine Datei mit Ihrem Logo. Möglich sind jpg, bmp, pdf, cdr, psd, ai oder tif Dateien- bei Nachfrage evtl. noch weitere. Wir verändern die Dateien im Ablauf zu Vektor – bzw. Rasterdateien. Sollten Sie bereits über Vektor bzw. Rasterdateien verfügen, ist es zeitsparender, wenn sie uns die für den Transferdruck gleich übermitteln.

Welche Textilien lassen sich im Transferdruck bedrucken?

Wie oben bereits erwähnt, eignet sich Polyester hervorragend für den Transferdruck, aber auch Baumwolle, Baumwoll-Mischgewebe und Nylon- Textilien können verwendet werden. Der Transferdruck wird oft auf Trikots, Trainingsanzüge, Sporthosen etc. angewandt. Für Vereine lohnt sich dieses Druckverfahren besonders, da größere Stückzahlen preiswerter sind, als andere Druckverfahren. So können Spielernamen und Spielernummern, Vereinsnamen und Embleme etc. gedruckt werden. Hier können Sie frei entscheiden, was und wie, welche Größe und welche Farbe sie gedruckt haben möchten. Doch nicht nur Vereine profitieren von dem Transferdruck. Auch Einzelanfertigungen bzw. geringe Stückzahlen sind selbstverständlich realisierbar. Schriftzüge, Namen oder sonstiges können Sie beispielsweise als Geschenk anfertigen lassen, oder gar als Mitarbeiterkleidung. Letztendlich ist entscheidend, welches Material sie bedruckt haben wollen. Sie haben nun ein paar Informationen gesammelt, sollten diese Ihnen nicht reichen und Sie möchten gerne eine fachmännische und freundliche Beratung, dann freuen wir uns auf Sie! Schreiben Sie eine Email oder rufen Sie uns an.

Welche Farben lassen sich drucken?

Für den Transferdruck eignen sich die Farben der Kategorie HKS am besten, aber auch Pantone und RAL – Farben lassen sich realiseren.

Vielleicht haben Sie schon einmal davon gehört, dass beim Transferdruck helle Farben auf dunklen Textilien nicht geeignet sind. Das mag bedingt stimmen. Allerdings gibt es die Möglichkeit eine Sperrschicht zwischen die Farben des Transferdrucks aufzubringen.

Die Sperrschicht verhindert, wie der Name schon sagt, dass die unteren (Textil)Farben durchdringen/ durchschimmern. So sind Farben wie weiß ohne Probleme machbar.

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