TEXTILDRUCKVERFAHREN BEI SATEMA

Der Textildruck entwickelt sich rasant in seinen Möglichkeiten. Siebdruck, Transferdruck, Digitaldruck, Flexdruck, Beflockung und Sublimation – da fällt es nicht immer leicht den Überblick zu wahren. Jedes Textil und jedes Motiv stellen ihre eigenen Anforderungen und nicht immer eignet sich ein Verfahren für die geplante Verwendung der zu bedruckenden Kleidung. So kann Berufsbekleidung eventuell eine chemische Reinigung erfordern, muss für die gewerbliche Wäsche geeignet sein oder eine enorm hohe Waschfrequenz haben. Laborbekleidung wird anders beansprucht als Messoutfits. Mitarbeiter aus der Gastronomie stellen hingegen wieder andere Ansprüche an Ihre Arbeitskleidung.

Wir von SATEMA bieten nicht nur ein breites Sortiment vorkonfektionierter Arbeits- und Berufsbekleidung, sondern stehen Ihnen mit 20 Jahren Erfahrung im Bereich der Textilveredelung zur Seite. Wir beraten Sie gern, sollten Sie sich unsicher sein, welches Textil oder welches Druckverfahren sich für Ihre Zwecke und Ihr Motiv am besten eigenen.


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Siebdruck

Siebdruck


Geeignet für alle Textilien, außer Fleece- und Funktionstextilien, strapazierfähig, lange haltbar

Waschen Farben Auflage
max. 60 °C
sehr gute Waschbeständigkeit
bis zu 14 Farben 10 bis 10.000

SIEBDRUCK - STRAHLENDE FARBEN IN HOHER AUFLAGE

Der Siebdruck ist seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts das Textildruckverfahren für den T-Shirt-Druck. Auch wenn das Druckverfahren an sich aufwändiger in der Vorbereitung ist, bietet es sich für vielschichtige, fotorealistische Drucke in hohen Auflagen an. Die Feinheit der Motive und die recht genaue Skalierbarkeit der Farben sprechen genauso für dieses Verfahren, wie die sehr gute Haltbarkeit und Waschbeständigkeit des Druckes.

Der Siebdruck kann bis zu 14 Farben realisieren, wobei diese Farben exakt nach Kundenwunsch gemischt werden und somit nahezu alle Farbtöne nach RAL, Pantone oder HKS möglich sind. Durch die Grundfarbe des zu bedruckenden Textils kann es möglicher Weise zu leichten Abweichungen kommen. Hier schafft der Andruck des Musters Abhilfe und bietet Raum zur Korrektur. Siebdruckfarben sind frei von Schwermetallen und entsprechen der EN71-3:1995 Sicherheitsnorm für Kinderspielzeug von Kleinkindern.

FILME UND SIEBE

Für den Siebdruck wird im Vorfeld aus dem Druckmotiv in digitaler Form ein Film hergestellt. Dieser Film wird belichtet und das Sieb hergestellt. Der Film bildet die Sperrflächen über dem Sieb, die keine Farbe durchlassen sollen. Je nach Druckart werden für jede Farbe eines Motives ein Film und ein Sieb benötig. Die Siebe und das Druckstück werden anschließend in eine Siebdruckmaschine eingespannt. Nun wird die Farbe mit einem Werkzeug namens Rakel durch das Sieb gedrückt und somit auf den Stoff aufgebracht. Da die Farbe durch das Sieb gedrückt wird und dabei die Feinheit der Maschen Einfluss auf das Druckergebnis hat, nennt man den Siebdruck auch ein Durchdruckverfahren.



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